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KJG - GREMIEN
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Bundeskonferenz 2015

Mittwoch / Donnerstag / Freitag / Samstag / Sonntag

Am Anfang war der BL-Bericht
Eng, aber gemütlich: Ein Saal voller KjGler*innen.

„Wenn Engel reisen, folgt die Sonne“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Rund 100 KjGler*innen trudelten an diesem Mittwoch nach und nach zur KjG-Bundeskonferenz im Jugendhaus Hardehausen im DV Paderborn ein. Nach Abendessen und Kennenlernrunde ging es, begleitet von den plötzlich aufleuchtenden Sonnenstrahlen, in den Sitzungssaal.

Zum ersten Mal nutzt die Moderation eine Software, die nicht nur den „Redefluss im Reißverschluss“  im Blick hat, sondern auch Zahl der Redebeiträge der einzelnen Delegierten. Die  Delegierten, mit den wenigen Beiträgen rutschen in der Redner*innen-Liste nach oben. Ob es dadurch eine breitere Streuung der Diskussionsteilnehmer*innen erreicht werden kann, werden die nächsten Tage zeigen.

Nach Klärung der Formalia riefen die bewährten Moderator*innen Felix Neumann und Annika Triller den ersten Punkt auf: den Bericht der Bundesleitung. Der gliedert sich in die fünf Handlungsfeldern “Leitung nach Innen“, „Vertretung nach Außen“, „Geschäftsführung“, „Markenführung und Kommunikation“ und „Projekte“. 

Beim ersten Punkt “Leitung nach Innen“  wurde von Delegierten bedauert, dass die BL keine explizite Prioritätensetzung bei den Handlungsfeldern vorgenommen hat. Hier wünschen sich einige für die in Zukunft eine bessere Steuerung. Ein weiterer Diskussionspunkt war die Arbeitsteilung zwischen Bundeskonferenz und Bundesrat. Die Bundesleitung wünscht sich von der Buko klare inhaltliche Stellungnahmen zu Themen, die für die KjG wichtig sind. Diese „Beschlüsse mit Signalwirkung“ sollten nicht nur vom Bundesrat, sondern gerade von der Bundeskonferenz  gefasst werden.


Dass das selbstgesetzte Ziel, die Mitgliedsdatenbank (Mida) bis zur BuKo fertigzustellen, nicht eingehalten werden konnte, bedauerten viele Delegierten, der Sachausschuss Mida und nicht zuletzt die Bundesleitung sehr. Hier soll, auch auf Wunsch der Delegierten, mit der Firma weiter verhandelt werden.

Großes Lob bekam die Bundesleitung für ihren regelmäßigen Kontakt mit den Diözesanverbänden und den regelmäßigen Bezug auf aktuelle und historische Beschlüsse in Veröffentlichungen auf Website und Facebook, wie bei der Kampagne „Vielfalt, Respekt, Akzeptanz. Ebenfalls viel Beifall von den Delegierten fand die Arbeit von KjGay.  


Im zweiten Punkt „Vertretung nach Außen“ berichtete die geistliche Bundesleiterin Eva-Maria Düring über ihre Gespräche mit Weihbischof Wörner zum Beschluss „Sexuelle Vielfalt in der KjG“. Die Stimmung während des Treffens war freundlich und kollegial und Eva-Maria hofft, dass so auf sachlicher Ebene Vorurteile abgebaut werden konnten. Das sei eine gute Voraussetzung für das kommende Gespräch mit der Jugendkommission zu dem Thema. Hier begrüßten die Delegierten besonders, dass die Bundesleitung eine klare Position eingenommen und den Beschluss des Bundesrats verteidigt hat.


Morgen startet die Buko mit dem Gottesdienst und macht dann weiter mit dem Bundesleitungsbericht.  

fb /ah

Sie dürfen das – Konferenzeinführung für Neulinge
BUKOerstie: Ich darf das!

Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche ‚Erstis‘ bei der BuKo am Start. 28 neue Gesichter freuen sich auf fünf Tage voller spannender Debatten und nicht zuletzt  auf viel Spaß. Damit die Neulinge sich gut zurechtfinden gibt es die Konferenzeinführung. Um „Nichtwissen mit Wissen“ zu ersetzen, standen erfahrene KjGler*innen Rede und Antwort.

Statt mit einer langweiligen Erklärungsrunde ging es los mit zwei Kennenlernspielen. Bei „Körper-Schnick-Schnack-Schnuck“ kam dazu Bewegung ins Spiel. Als nächstes wurden die Geographiekenntnisse der “Erstis“ auf die Probe gestellt: Es galt, gemeinsam die Diözesanverbände auf einer Deutschlandkarte zu lokalisieren. Nachdem sie diese Hürde ohne größere Probleme meistern konnten, wurde im Anschluss ein Buko-Antrag als Übung diskutiert. Auch hier zeigte sich, dass die Anwesenden wahrlich kluge Köpfe sind, auch wenn die eine oder andere Frage noch geklärt werden musste.

Zum Abschluss bekam jede*r einen Aufkleber mit der Aufschrift „Ich bin BuKo-Ersti – Ich darf das!“ Gut gelaunt und bestens vorbereitet gingen sie dann zum Abendprogramm. Die BuKo kann kommen!  
fj



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