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KJG - GREMIEN
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Mittwoch / Donnerstag / Freitag / Samstag / Sonntag

Erfolge und Kommunikationsprobleme: Lesung des Bundesleitungsberichts
Auf dem Podium: die Moderator*innen Anika Triller und Felix Neuman mit der Bundesleitung Eva-Maria Düring, Peter Dübbert und Anna Schirmer (von links)

Am Donnerstag haben die Delegierten den Bundesleitungsbericht entgegengenommen. Als Neuerung hat darin die Bundesleitung den Aufwand an Zeit und Mitteln für die vier Handlungsfelder „Leitung nach Innen“, „Vertretung nach Außen“, „Geschäftsführung“ und „Markenbildung und Kommunikation“ aufgeschlüsselt, was von der Konferenz als Gewinn an Transparenz begrüßt wurde.    


Im Rahmen der Berichtlesung wurde noch mal der Bericht des internationalen Ausschusses thematisiert, in dem von Kommunikationsproblemen zwischen ihm und der Bundesleitung die Rede ist. Vor allem über die Art und Weise der Rückmeldung des Internationalen Ausschusses wurde kritisch hinterfragt. Eine baldige Lösung wird von beiden Seiten gewünscht und soll zeitnah stattfinden.


Von manchen Delegationen wurde erfragt, ob denn die 72-Stunden-Aktion messbaren Erfolg nachweisen konnte etwa durch Mitgliederzuwachs. Die Bundesleitung verwies darauf, dass der Erfolg der Veranstaltung nicht in Zahlen ausgedrückt werden könne. Aus der Versammlung kam viel Zuspruch für das Aktionspaket zur 72-Stunden-Aktion, das von der Bundesstelle den teilnehmenden Gruppen zur Verfügung gestellt wurde. Insgesamt habe die Aktion einen Mehrwert für bestehende Mitglieder und Gruppen vor Ort gebracht.

Nach der Mittagspause wurde die Berichtslesung fortgesetzt. Lob gab es für das neue Corporate Design des Bundeverbandes verbunden mit der Aufforderung an die Bundesleitung, möglichst aktiv für seine Verbreitung in der KjG zu sorgen.

Im Kapitel „Projekte“ gab  Bundesleiterin Anne Schirmer einen mündlichen Bericht zu den aktuellen Entwicklung der „35-Stunden sind  genug“-Kampagne. Hier ist es gelungen, beim Thema Schule und Freizeit durch zahlreiche Gesprächen mit Bundespolitiker*innen und im Zusammenspiel mit der Kampagne der LAG NRW eine bundesweite Debatte anzustoßen. Für diesen großen Erfolg gab es viel Lob von den Delegierten. Mit vereinten Kräften will sich die KjG sich nun verstärkt fit machen in konkrete Umsetzungsmodelle und ihre Anliegen in den anstehenden Fachdiskussionen einbringen.

Durchgängiger Aspekt der Diskussion war die Arbeitsbelastung der Bundesleitung. Zum Abschluss der Berichtslesung haben die Delegierten die Gewichtung der einzelnen Arbeitsfelder bepunktet. Das soll helfen, in Zukunft die Arbeitsschwerpunkte effizienter zu setzen. Mit einem Dankeschön  der Bundesleitung an die zahlreichen Aktiven auf Bundesebene endete der Bericht der Bundesleitung. 

pp/wof

Gespräch mit Weihbischof Hauke

Am Nachmittag konnte die Bundeskonferenz Weihbischof Hauke aus Erfurt zu einem gemeinsamen Gespräch begrüßen. Hauke ist das für die KjG zuständige Mitglied der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz. Bischof Hauke gab einen Einblick in die Themen, die aktuell die Deutsche Bischofskonferenz, den Vatikan und die gesamte katholische Kirche beschäftigen. Dabei sprach er die anstehende Wahl des neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz an und thematisierte den bundesweiten Dialogprozess in Magdeburg.

 

Hauke berichtete, dass noch im Laufe des Junis wird die vom BDKJ erhobenen Ergebnisse zu der von Papst Franziskus initiierten Umfrage „Ehe und Familie“ nach Rom geschickt werden. Diese hat festgestellt, dass die kirchliche Sexualmoral spielt für neun von zehn katholischen Jugendlichen keine Rolle spielt. An der Synode zu dem Thema, die Papst Franziskus einberuft, werden drei deutsche Bischöfe teilnehmen. Noch weiter in die Zukunft blickend erwähnte  Bischof Hauke den nächsten Weltjugendtag 2016 in Krakau.

ala/wof

Inspiration frei Haus: Markt der Möglichkeiten

Pünktlich um 14 Uhr öffnete der „Markt der Möglichkeiten“ auf der diesjährigen Bundeskonferenz. Erstmals gab es dazu ein alkoholfreien Sektempfang.

Auf dem Markt präsentieren die Diözesanverbände und Sachausschüsse ihr Merchandisingprodukte, Arbeitshilfen und weitere Gimmicks. Eine gute Gelegenheit für die Delegierten, sich inspirieren zu lassen von den Kreativität und den Ideen der anderen Diözesanverbände.

Besonders auffällig in diesem Jahr: Ein selbst produzierter Imagefilm des DV Aachen und eine bunte Fotowand zur 2. bundesweiten KjG-Gummihuhngolfmeisterschaft.

pp/wof






Mit Gottes Segen in die Konferenz

Nach einer ersten verbrachten Nacht im Jugendhaus Hardehausen startete der Donnerstag mit einem kurzen Wortgottesdienst. Dieser wurde dankenswerterweise von Delegierten des Diözesanverbandes Trier in Zusammenarbeit mit Eva-Maria von der Bundesleitung vorbereitet und gehalten.

Im Vordergrund stand eine Stelle aus dem „Vater Unser“: „Unser täglich Brot gib uns heute“, welche sich als roter Faden durch die Messe zog. Gemeint sind hiermit die Dinge, die wir Menschen brauchen, um in Frieden leben zu können. Im gemeinsamen Schuldbekenntnis wurde den zahlreichen KjGler*innen vor Augen geführt, dass unser teils unverhältnismäßiger Güterkonsum auf Kosten Anderer stattfindet. In Form von zwei verschiedenen Essensgutscheinen, welche verteilt wurden, wurde daran erinnert, dass es noch heute Regionen gibt, in denen ein Mangel an Nahrungsmitteln herrscht. Im abschließenden „Vater unser“ beteten die Teilnehmer*innen ganz bewusst für ihr tägliches Brot und einen produktiven Start in den Tag.


Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst spontan von Öffentlichkeitsreferent Wolfgang Finke. Als letztes sangen alle gemeinsam das altbekannte „Aufsteh’n, aufeinander zugeh’n, voneinander lernen“: Sicherlich ein guter Leitsatz zum Beginn der heutigen Konferenz!

pp

Fit in den Tag

Nach der interaktiven Konferenzeinführung durch Rebecca und Easy am Mittwochabend standen heute Morgen für alle Frühschwimmer die nächsten Sportübungen auf dem Programm. Angehend wurde sich mit dem Poolwasser vertraut gemacht, im Anschluss legten die Sportler mittels „Aquajogging“ ein paar erste lockere Bahnen zurück. Auf den darauffolgenden Einsatz von sogenannten „Schwimmnudeln“ freuten sich alle, und manche konnten sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als die Anweisung kam: „Nudel zwischen die Beine klemmen und wild durcheinander reiten.“ Ein Schelm, wer hier an Böses denkt!


Was dann kam, rief amüsierte wie ratlose Gesichtsausdrücke hervor: Eine scheinbar willkürliche Kette an Anweisungen – „Drehung! Hoch! Winken! Vor! Zurück!“ Doch was zunächst nach sinnloser Beschäftigungstherapie aussah, entpuppte sich mit entsprechender musikalischer Untermalung als ausgetüftelte Choreographie.
Die Frühschwimmer machten dabei eine hervorragende Figur und erhielten viel Lob.


Was haben Rebecca und Easy als nächstes mit uns vor? Buko online wird auf jeden Fall vor Ort sein und berichten.

pp



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