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KJG - GREMIEN
HOME > GREMIEN > Bundeskonferenz > Buko 2014 > Berichterstattung > Mittwoch, 11. Juni 2014 
Neu auf der Buko? Die Konferenzeinführung hilft!

BuKo! Dann auch noch die erste BuKo überhaupt. Kommt man nicht aus dem DV Paderborn, stellt einen die Anfahrt in das abgeschiedene Jugendhaus Hardehausen auch vor einige Fragezeichen. Große Konferenz. Um die 80 DLer*innen und noch zusätzliche Gäste, Mitarbeiter*innen etc. Da bleibt die einzig mögliche Strategie, sich an die menschlichen Strohhalme zu klammern, die man schon kennt. Wo melde ich mich an? Wo schlafe ich? Wo ist der Sitzungssaal? Wie läuft das überhaupt?

Es ist doch einfach schön, bei der KjG zu sein. Aus allen Ecken Deutschlands kommen sie zusammen. Hochdeutsch sprechen die wenigstens, aber das ist egal. KjGler*innen verstehen sich schon. Alle wichtigen Fragen zur Unterkunft, Essen, Anmeldung regeln sich irgendwie von alleine. Dann beginnt die Konferenz: Alle in einem großen Saal, Mikrofone für Wortmeldungen, (Ab)Stimmungskarten in mehreren Farben, Blumen und Wasser befinden sich auf den Tischen. Durch ein gutes Moderationsteam werden die auflodernden Fragen á la „Was passiert denn jetzt grade?“ gut beantwortet und geklärt.

Und dann kommen Rebecca aus Speyer und Easy aus Freiburg: die Fitnesstrainer der diesjährigen BuKo. Ihr kleines Kennenlernspiel mit spontanen Witzen ist ganz wunderbar und nebenbei wird das richtige und gute Verhalten auf der Buko nahe gebracht. Frisch nach der kleinen Sport-Einlage und mit dem Verständnis für die Abläufe können auch wir Neulinge konstruktiv in den nächsten vier Tagen mitarbeiten.

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Katzenjammer zum Start – Einigkeit am Schluss

Begrüßt wurde wurden Delegierten der 2014 mit dem „offiziellen“ Buko-Jingle“: „A Bar in Amsterdam“ von Katzenjammer, dann hieß sie Eva-Maria Düring, Geistliche Bundesleiterin der KjG Willkommen. Nach einem Gebet startete die Buko mit einer für manch Eine*n überraschende Ankündigung, dass nämlich Bundesleiter Tim Mertens aufgrund einer Krankheit nicht an der Bundeskonferenz teilnehmen kann. Dies wurde von den Delegierten mit großen Bedauern und besten Genesungswünschen für Tim aufgenommen.


Nach einer knappen Vorstellung der anwesenden oder noch zu erwartenden Diözesanverbände und sonstigen beratenden Personen, Gäste oder Helfer, wurde eine erste Neuerung bekannt gegeben: Für die laufende Bundeskonferenz werden zwei Sportbeauftragte, Becki und Easy, den hauptsächlich sitzenden Delegierten von Zeit zu Zeit die nötige Bewegung verschaffen. Und ebendies taten sie auch sogleich nach einer raschen Überprüfung der notwendigen Formalia. Auf eine sportlich methodische und zugleich interaktive Weise erfuhren alle Anwesenden einiges übereinander und erhielten gleichzeitig eine Einführung in die üblichen Vorgehensweisen auf KjG-Konferenzen. 

Die Moderator*innen Felix Neumann und Annika Triller riefen als ersten inhaltlichen Punkt den Bericht der Bundesleitung auf. Neben der Arbeitsbelastung der Bundesleitung bestimmte ein höchst aktuelles Thema die Diskussion: Die Rücknahme eines missverständlichen Teils der Arbeitshilfe zu Europa-Projekt YOUrope zum Thema „Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“ und die gestern dazu veröffentlichte Stellungnahme der Bundesleitung sorgte für sehr viel Gesprächsbedarf. Eva-Maria Düring erläuterte das Vorgehen der Bundesleitung und stellte sich den vielen inhaltlichen Rückfragen. In der Diskussion wurde deutlich, dass meisten den Delegierten den ursprünglichen Text als missverständlich einschätzen und das Vorgehen der Bundesleitung unterstützen. Zugleich war sich die Konferenz einig, dass die sexualpädagogische Arbeit zum Kernbestand der KjG gehört und sie sie gegen haltlose Kritik verteidigen wird.  

 

Eva-Maria Düring kündigte weitere Gespräche mit den Verantwortlichen der Deutschen Bischofskonferenz zu dem Thema an.

pp / wof



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