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Freitagnachmittag: Arbeitsgruppen, Großveranstaltung, Dialog mit den Bischöfen
Auch mal einstimmig: Die Beschlüsse der Buko 2013

Am Nachmittag wurde die Antragsbesprechung fortgesetzt. Zuvor aber erfolgte noch der Bericht des Sachausschusses Mitgliedschaft.

Anschließend wurden Termin und Ort für die Buko 2014 sowie der Bundesräte 2014 festgelegt, und – nach längerer Debatte – die Weiterarbeit des Sachausschuss Geschlechterpädagogik und -politik (SAGPUP) und wie die des Sachausschuss Mitgliedergewinnung beschlossen. Dieser allerdings soll wegen der Fülle der zu bearbeitenden Themen gleich zwei Jahre lang dafür Zeit bekommen.

Die Konferenz beschloss die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die Konzepte und Ideen für eine mögliche Großveranstaltung auf Bundesebene ausarbeiten soll. Kritische Stimmen dagegen äußersten ihr Befürchtung , dass damit die Großveranstaltung praktisch selbst schon auf der Agenda Stünde. Sie konnten sich nicht durchsetzen.

Nach intensiver und aufwändiger Diskussion und Änderung des Antragstextes wurde der Initiativantrag „Kirche nur mit Junger Gemeinde“ einstimmig angenommen. Es handelt sich um eine Kombination der Anträge aus Köln (offener Brief an die Bischofskonferenz) und Freiburg (Für den Dialog). Hierbei wurde auch festgelegt, dass der im Anhang formulierte Brief nicht offen, sondern vertraulich an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz und ihrer Jugendkommission verschickt werden soll, da wir einen konstruktiven Austausch ohne öffentlichen Druck erreichen wollen.

 

Freitagvormittag: Finanzen, Beiträge und Mitgliederzahlen

Der Freitagvormittag stand nahezu gänzlich unter den Themen Finanzbericht, Mitgliedergewinnung, Mitgliederzahlen und Mitgliedsbeitrag. Lediglich kurz zu Beginn wies die Bundesleitung noch einmal darauf hin, dass das Corporate Design hier auf der Bundeskonferenz zunächst nicht weiter verhandelt werden würde. Stattdessen macht die Bundesleitung sich intern erst einmal weitere Gedanken dazu.

Dem Finanzbericht des Vorstands des Verwaltungsrates folgte die Beratung zu den aktuellen Mitgliederzahlen. Eine der Kernfragen, die sich auch später in der Antragsberatung wiederfinden sollte, war: "Tun wir als Verband insgesamt genug für die Mitgliedergewinnung oder diskutieren wir lediglich darüber bzw. nehmen die Situation nickend zur Kenntnis?"

Anschließend stand der Bundesstellenbeitrag der Mitgliedsbeiträge auf der Tagesordnung.Hier beschloss die Konferenz, den Bundesstellenbeitrag für die Jahre 2014 bis 2016 auf dem 2010 beschlossenen Niveau konstant zu halten. Des Weiteren wurde die Bundesleitung beauftragt, zwei Modelle für einen Familienbeitrag auf Bundesebene auszuarbeiten und vorzulegen.

Nach längerer Diskussion wurde ebenfalls beschlossen, dass die Verfügungsberechtigung für den Solidaritätsfonds der Diözesanverbände zukünftig im Verwaltungsrat liegen soll.

Den Abschluss des Vormittages bildete die erste Lesung des Initiativantrags mit dem Thema "Rücklagenbildung und einmalige Beitragsrückerstattung".Die hitzige Diskussion lässt darauf schließen, dass sich die Konferenz im Verlauf des Wochenendes noch intensiver mit diesem Thema beschäftigen wird.

 



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