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KJG - GREMIEN
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Hendrik Wunden neuer Bundesgeschäftsführer
Hendrik Wunden erhielt von Delegierten 117 der 120 Stimmen.

Die Konferenz am Samstag wurde geprägt von zwei großen Themen, denn es faden die Wahlen statt und die Satzungsdiskussion kam zu einem erfolgreichen Abschluss.

Konferenz fast einstimmig für Hendrik Wunden 

Die Vormittagssitzung begann pünktlich um 9:15. Der Wahlausschuss übernahm gleich die Moderation und legte der Konferenz seinen kurzen Bericht vor, der ohne weitere Rückfragen oder Diskussionen zur Kenntnis genommen wurde. Danach wurde auch gleich zur Wahl der geschäftsführenden Bundesleitung geschritten. Die bisherige Amtsinhaberin, Lisa Eisenbarth, hatte angekündigt, nicht mehr anzutreten. Einziger Kandidat war daher Hendrik Wunden, der nach seiner Vorstellung, einer Personalbefragung und anschließender kurzer Personaldebatte mit 117 von 120 abgegebenen Stimmen von der Konferenz mit überwältigender Mehrheit gewählt.

Satzungs- und Bundeswahlausschuss komplett 

Daran schloss sich die Wahl für den Satzungsausschuss an, bei der die im letzten Jahr vakante weibliche Stelle in diesem Gremium mit Alexandra Karmann, ehemalige Diözesanleiterin aus dem DV Münster, besetzt wurde. Als weitere Mitglieder der Delegation der KjG für die Bundeshauptversammlung des BDKJ wurden Moritz Pelzer (DV Aachen) und Anna Grebe (DV Rottenburg-Stuttgart). Den Bundeswahlausschuss der KjG bilden für das nächste Jahr Thorsten Rheude (DV Speyer), Markus Pollak(DV Hildesheim), Alexandra Guserle (DV Rottenburg-Stuttgart) und Franziska Schuberth (DV Augsburg). Während Thorsten und Alexandra wiedergewählt wurden, kommen Markus und Franziska neu in den Wahlausschuss.

Personalbefragung bei Wahl zum Internationalen Ausschuss 

Bei den Wahlen zum Internationalen Ausschuss waren drei männliche Stellen frei, da die zweijährigen Amtszeiten der bisherigen Amtsinhaber Klaus Lutje (DV München und Freising) und Alex Preker (DV Freiburg) auf dieser Bundeskonferenz ausliefen. Beide wurden wiedergewählt, die im letzten Jahr vakante dritte männliche Stelle wurde mit Patrick Sucholbiak (DV Hamburg) besetzt. Von den drei weiblichen Stellen war lediglich eine zu besetzen, da Linda Martin aus beruflichen Gründen von ihrem Amt zurück trat. Von den drei Kandidatinnen wurde nach ausgiebiger Vorstellung und Personalbefragung Clara Leiva Burger (DV Eichstätt) gewählt.

 

Im Anschluss an die Wahlen wurde wieder in die Diskussion über den Satzungsänderungsantrag eingestiegen, wobei die Version der Satzung bis zur Mittagspause fertig gestellt wurde.

 
CA

 

Neue Satzung beschlossen mit deutlicher Mehrheit

Nach der Mittagspause ging es mit der Bearbeitung des Antrages 03 „Satzungsänderungsantrag 1: Strukturen der Bundesebene“ weiter. Die Satzung war bereits vor der Mittagspause besprochen, und so wurde im Anschluss die Geschäftsordnung durchgearbeitet. Anschließend beschäftigte sich die Bundeskonferenz mit der Satzung des Trägerwerksvereins der Bundesebene, des „Bundesstelle der KjG e.V.“. Diese konnte zwar durch die Bundeskonferenz nicht geändert werden, jedoch müssen  entsprechende Änderungen an der Trägerwerkssatzung durch deren Mitgliederversammlung von der Bundeskonferenz genehmigt werden. Hier sollte im Voraus eine Genehmigung erteilt werden, um eine schnelle Anpassung der Strukturen auf Bundesebene zu ermöglichen.

 

Zum Abschluss gab es nochmals eine zum Teil sehr emotional geführte allgemeine Aussprache über den Antrag, in deren Rahmen auch beschlossen wurde, den neuen Bundesausschuss in Bundesrat umzubenennen. Bei der nachfolgenden Abstimmung wurde der Antrag mit 100 Ja-Stimmen angenommen bei 15 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen. Das war deutlich mehr als die erforderliche 2/3-Mehrheit .

 

Anschließend wurde der Sitzungstag vorzeitig beendet. Grund war ein Vorfall während der allgemeinen Aussprache. Eine Delegierte der Bundeskonferenz hatte die Aussage eines anderen Delegierten über Twitter mit einem höchst unpassenden historischen Vergleich kommentiert – den wir hier auch nicht wiedergeben möchten. Die Persönliche Erklärung des Betroffenen zu dem Vorfall löste dann starke Emotionen aus, so dass eine Weiterarbeit der Moderation nicht mehr ratsam schien.

 

CA / wof

Zimmer frei: Die Verabschiedung der Bundes-Lisa

Am Samstagabend war es nun soweit: Nach drei Jahren in dem Amt der Geschäftsführerin der KjG wurde Lisa Eisenbarth verabschiedet. Dafür hatten sich die Regionen und die Bundesleitung einiges einfallen lassen. Aus der Region-Mitte gab es ein kurzes Spielchen und einen Präsente Korb, die LAG Bayern stimmte den Bundes-Lisa-Blues an, NRW lies Lisa Begriffe raten und von der Nord-Ost AG gab es ein paar lustige Anekdoten. 


Auch aus Lisas Heimat DV Trier gab es natürlich ein Beitrag, mit einem schönen Video machten sie deutlich, dass Lisas Herz für die KjG schlägt. Während der gesamten Verabschiedung fanden wir heraus, ob Lisa richtig ist in einer WG, daher auch das Motto „Zimmer Frei“ und konnten abschließend sagen, dass Lisa das freie Zimmer in der WG bekommt.


Doch nicht nur Lisa wurde verabschiedet auch der BA wurde gebührend verabschiedet, da nach der Annahme des Antrags 3 der BA in seiner alten Form nicht mehr existiert.

Nach der Verabschiedung wurde dann noch gebührend bis morgens um Fünf gefeiert, als 50 KjGler_innen dann „Großer Gott wir loben dich“ anstimmten.


NW



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