Dienstag, 14. Juni 2011
 
Die Bundesleitung begrüßt die Delegierten.
Die Buko ist eröffnet

Die Bundesleitung hat heute um 19:00  Uhr die KjG-Bundeskonferenz 2011 eröffnet. Bis zum Sonntag erwartet die bis zu 130 Delegierten aus dem ganzen Bundesgebiet eine Mammunt-Programm: Mit einem unfangreichen Antragspaket zur Verbandsentwicklung will sich die KjG fit machen für die Zukunft. 


Dazu hat man sich auch des Beistands von ehemaligen Bundesleiterinnen und Bundesleitern versichert. bei einem stimmungsvollen Impuls im Freien verlas die Bundeleitung briefe von ihren Vorgängerinnen und Vorgängern. Die ermutigten darin die Delegierten, zuversichtlich auch unbequeme Wege zu gehen und sich für die KjG und die Kinder und Jugendlichen weiter zu engagieren. Mite Annette Rauch begrüßte eine ehemalige BL die Delgeitern auch persönlich.


Die Formalie im Plenum waren vorher schnell geklärt. Die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt, Die Tagungsleitung in die Hände der Moderation gelegt. Leider musste Julia Bauer, die mit Eric Flügge bereits im letzten Jahr ein kompetentes Moderationsteam gebildet hat, krankheitsbedingt wieder abreisen. Wir wünschen gut Besserung und werden Julia vermissen.

Wof

Buko schnell wie nie: Leitantrag und Satzungsänderung beschlossen

Die Bundeskonferenz ist so produktiv wie noch nie: Schon am ersten Abend werden zwei Anträge beschlossen – der Leitantrag zum Verbandsentwicklungsprozess und eine Satzungsänderungsgenehmigung des Bundesstelle der KjG e.V.

Bei einer Enthaltung wurde der Leitantrag »Wir gestalten Zukunft« angenommen (Beschluss). Mit dem Antrag bekräftigen die Delegierten ihren Willen, die KjG als „dynamischen und lebendigen Kinder- und Jugendverband“ weiterentwickeln zu wollen.

Die wichtigsten Vorhaben im Verbandsentwicklungsprozess sind noch bessere Teilhabe und Partizipation im Bundesverband zu ermöglichen, die Wahrnehmbarkeit der KjG nach Innen und Außen sowie die Kommunikation zu verbessern sowie ein stärkeres Bewusstsein für Offenheit und Vielfalt in der KjG zu schaffen:

"Mit neuen Ideen, neuen Ansätzen und neuen Projekten wollen wir die KjG auch für junge Menschen attraktiv machen, die nicht aus der katholischen Kinder- und Jugendverbandsarbeit kommen. Wir wollen gemeinsam die KjG zukunftsfähig machen und den Mut sowie die Tatkraft beweisen, Neues zu wagen und Bewährtes weiterzuführen."

Damit sind die Weichen gestellt für die weitere Arbeit am Verbandsentwicklungsprozess.

 

Eher formal wurde eine Satzungsänderung des Bundesstelle der KjG e.V., des Rechts- und Vermögensträgers des KjG-Bundesverbands, genehmigt (Beschluss): Die Anpassung wurde nötig durch die Vorgaben der Abgabenordnung: Um eine Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich tätige Vorstände zu ermöglichen, muss dies in der Satzung geregelt werden. Auch dieser Antrag wurde bei einer Enthaltung angenommen.


FX

Fleißig: Die Buko-Delegierten im Konferenzsaal.