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KJG - GREMIEN
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Die Buko ist eröffnet

„Direkt an die Arbeit“ hieß es für die Delegierten gleich am ersten Abend. Anders als in den Jahren zuvor begann schon am Dienstag die Lesung des Bundesleitungsberichts. So will die Konferenz das umfangreiche Pensum ohne Hetze am Ende schaffen. Und obwohl etwas die Mainzer Delegation aufgrund einer Autopanne erst später eintraf, war Beschlussfähigkeit sichergestellt.

 

Originell verlief die Begrüßung der Delegationen durch die Bundesleitung. Witzige Zeichnungen leuchteten auf der Leinwand auf, die jeweils einen DV symbolisierten. Die Delegierten konnten raten, welcher gemeint war, bevor dann die Auflösung eingeblendet wurde. Die Zeichnungen stammen aus einem Kalender von 1993, den der DV Essen seinerzeit im Auftrag der LAG NRW erstellt hat.

 

Bei der Lesung des BL-Berichts stand die aktuelle Mitgliederkampagne „menschkomm – KJG bewegt!“ im Mittelpunkt. Die Delegierten lobten hier vor allem  Plakatwandaktion, die das Image der KJG in der kirchlichen und verbandlichen Öffentlichkeit deutlich aufgewertet hat. Auch die Aktions-Website und das Bonussystem wurden sehr positiv bewertet. Kritik gab es zu einzelnen Organisationsfragen. Die Frage, ob die Kampagne alle gesetzten Ziele erreicht habe, lässt sich laut Bundesleitung noch nicht beantworten.  Eine abschließende Bewertung ist für die nächste Buko vorgesehen.

 

Morgen wird nach dem Eröffnungsgottesdienst die Lesung des BL-Berichts fortgesetzt. Aktuelle dazu dann an dieser Stelle.

 

WOF

Mit Presssack und Frankenwein in die Konferenz

Heute startete endlich die Bundeskonferenz. Den ankommenden Delegierten bescherte dieses Jahr der Diözesanverband Würzburg einen wohlschmeckenden Empfang. Mit Fränkischem Wein aus ökologischen Anbau, Fürther Bauernbrot und Presssack wurden die Ankömmlinge in die Konferenz eingestimmt, bevor diese pünktlich um 19 Uhr von der Bundesleitung eröffnet wurde.

Die inoffizielle Würzburger Weinkönigin Susanne mit ihrem Hofstaat.
Erste Bayernrunde fand statt

Gleich am ersten Abend trafen sich die VertreterInnen der bayerischen Diözesen zur traditionellen Bayernrunde. Die Bayern treffen sich immer am ersten Abend, um sich bei einem Bier gebührend zu begrüßen und auszutauschen. Dieser Termin ist ein Muss für alle bayerischen Delegierten.

Diese wurde auch zur Kandidatenbefragung von Zdenko Grobenski genutzt, bevor es zum gemütlichen Teil überging. Zu lange wollten sich die Bayern jedoch nicht abschotten und kehrten wieder in die Gesamtheit zurück. (Sa)



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