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KJG - GREMIEN
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menschkomm! Teil 3

Nachdem der Startschuss der Kampagne verschoben wurde, um ausstehende Fragen noch zu klären und fehlende Informationen zu liefern, stand der ganze Vormittag im Lichte von menschkomm! Angebrachte Kritikpunkte, wie Zeitplan und Reihenfolge der Aktionsmodule, wurden in intensiven Diskussionen konstruktiv bearbeitet. Am Ende des Vormittages waren vor allem die Bayerischen Delegierten mit der Lösung sehr zufrieden. Die 72 Stunden Sozialaktion des Bayerischen Jugendrings kann nun durch den Tausch zweier Module gut in die Kampagne integriert werden. Der Themenbereich „menschkomm! – KJG bewegt Denken“ findet nun im ersten Quartal 2007 statt, der Bereich „menschkomm! – KJG bewegt Handlen“ im dritten. Auch der Arbeitskreis stimmte dem neuem Kompromiss zu, da der Kinder- und Jugendgipfel noch immer den Abschluss von menschkomm! bildet. Die Bundeskonferenz hat mal wieder bewiesen, dass sie fähig ist kreativ und konstruktiv auf Unwägbarkeiten zu reagieren.
(EMD, Do., 18.00)

 

 

Studienteil: Kinderarmut

Auf der BuKo 2005 gab es ein Positionspapier zu Kinderarmut und heuer folgte ein eigener Studienteil zu diesem Thema. Armut heißt nicht nur wenig Geld zu haben, sondern ist weitaus vielschichtiger. Armut hat Auswirkungen auf viele Bereiche des Lebens, etwa auf Ernährung, Bildung und soziale Kontakte.

In vier Workshops hatten die Delegierten die Möglichkeit sich dem Thema Kindermut aus verschiedenen Blickwinkel zu nähern, die in einem Abschlussplenum zusammengeführt wurden. Für die KJG sehen die Delegierten vielfältige Ansatzpunkte: Politische Forderungen im Bereich Ganztagsbetreuung und das gesellschaftliche System betreffend; Bildung von Netzwerken um Kinder- und Jugendkriminalität bereits im Keim zu bekämpfen; Mängel im Gesundheit- und Bildungssystem klar benennen. Die vorgestellte Kampagne des Jugendrotkreuzes „Armut: Schau nicht weg!“ (www.jrk-nordrhein.de) bot viele Anregungen und Ideen.
(EMD, Do., 18.00)

 

 

Süden schlägt Norden im Diözesenderby

Beim traditionellen Nord-Süd-Match kochten die Emotionen schon vor Beginn des Spiels über. Der Norden, motiviert durch den letztjährigen Sieg, wollte den Titel verteidigen, der Süden den Cup zurückholen. Doch Motivation allein reicht nicht aus. Schon nach der ersten Halbzeit der Männer stand es 2:0 für den Süden, das 3:0 fußte auf einer umstrittene Schiedsrichterentscheidung. Viele haben den Ball neben den Außenpfosten ins Tor fliegen gesehen. An diesem Ergebnis konnten auch die Frauen nichts mehr ändern, auch wenn sich die Nordmädels mit körperbetontem Spiel auf Torjagd begaben.
(SM, Fr., 10.00)

 

 



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