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Montag, 14. Dezember 2009 10:44
Rabatz – lieber unbequem als rechtsextrem
Kategorie: Bamberg

Die Bamberger DiKo macht Rabatz!

Die Diözesankonferenz der Katholischen Jungen Gemeinde Bamberg wählte Thomas Lohmüller neu in die Diözesanleitung. Johannes Möller und Eva Svihlik wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Auf der diesjährigen Diözesankonferenz der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) wurde Rabatz gemacht. Rabatz gegen Rechts. „Rabatz – lieber unbequem als rechts¬extrem“ ist ein landesweites Projekt der KjG Bayern. Ein Jahr lang will die KjG mit Aktionen in allen KjG-Pfarreien Stellung gegen rechtsradikale Strömungen nehmen. Auf der Diözesankonferenz fiel der Start¬schuss für das Projekt. In einem Studienteil wurden die Delegierten über die aktuellen Entwicklungen im rechtsradikalen Milieu informiert und sensibilisiert.

 

Die weitere Diözesankonferenz stand unter dem Motto „Die DiKo-Verschwörung“. Zwar standen auch einige Verschwörungstheorien auf dem Programm, ansonsten ging es aber auf der Konferenz doch sehr transparent zu. Zunächst erstatteten die Diözesanleitung und die diözesanen Arbeitsgruppen und Teams der Konferenz Bericht über die im Vorjahr geleistete Arbeit. Hervor-zuheben sind dabei drei Veranstaltungen. Das „Megaf(r)on“, ein Treffen für KjGlerinnen und KjGler aller Altersgruppen, erzielte 2009 mit 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Besucherrekord. In Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gestaltete die KjG „Nachgefragt“, eine Wahlkampfveranstaltung, an der einerseits Jugendliche die Möglichkeit hatten, mit den Bundestagskandidatinnen und -kanditaten ins Gespräch zu kommen. Andererseits wurden den Politikerinnen und Politikern die jugend-politischen Forderungen der Katholischen Jugendarbeit nahegebracht. Die dritte außergewöhnliche Aktion war „KjGebongt“. Den Pfarreien wurde mit einem Bongheft ein Jahr lang die Möglichkeit gegeben, Verantwortliche der Diözesanebene zu sich einzuladen z.B. zu einem Fortbildungstag oder einem Essen für die Leitungsrunde.

 

Der 40. Geburtstag der KjG warf dagegen sein Schatten voraus. Unter dem Titel „Foodstock – 40 Jahre KjG hinterlassen Spuren“ wird es im September 2010 ein großes Jubiläumszeltlager geben. Desweiteren wurde wieder ein umfangreiches Jahresprogramm verab-schiedet.

 

Emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung von Andrea Helget aus dem Amt der Diözesanleiterin. Dazu reisten Gäste aus ganz Deutschland an, um sich mit Standing Ovations von ihr zu verabschieden. Im Team mit Johannes Möller und Eva Svihlik leitete Andrea Helget zwei Jahre lang mit überdurchschnittlichem Engagement die Geschicke der KjG.

 

Bei den Wahlen wurde Johannes Möller und Eva Svihlik in ihren Ämtern bestätigt. Thomas Lohmüller aus Fürth wurde neu in die Diözesanleitung der KjG gewählt. Leider hat sich auch dieses Jahr wieder kein Kandidat für die geistliche Leitung finden lassen.

 

Verabschiedet aus dem Diözesanausschuss wurden Veronika Först, Stefanie Flanse und Marita Helget. Wiedergewählt wurden Gabriela Siedler und Jeremias Bauer. Jana Schmitt, Katharina Hofmann, Martin Renner, Uli Matzner und Ludger Mennes wurden neu in den Diözesanausschuss gewählt, den sie jetzt gemeinsam mit Lukas Buhrmann, Maria Helget, Volker Lilge und Stefan Alexander bilden.

 

Astrid Franssen

 




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